Die Wiener Kammeroper ist unser ältester Kunde (seit Anfang 2001). Das Design ist bewusst schlicht, um sich den jährlich wechselnden Plakatmotiven der Kammeroper anzupassen.
Erklärung anzeigen:
Die gesamte Startseite ist klar auf eine Frage hin priorisiert: Welches Stück wird aktuell gespielt? Alle anderen Themen müssen in den Hintergrund treten.
Um den Wartungsaufwand für die Aufführungs-Termine zu minimieren, haben wir eine maßgeschneiderte Datenbank entwickelt: Diese versorgt die gesamte Website (von der Startseite bis zum Karten-Bestellformular), wodurch Fehler bzw. Inkonsistenzen vermieden werden. Das System ist sehr einfach gestaltet, sodass ausverkaufte oder eingeschobene Termine von der zuständigen Kammeroper-Mitarbeiterin selbst eingegeben werden können.
Die Menüstruktur ist bewusst flach gehalten, um die Benutzer mit möglichst wenigen Klicks ans Ziel zu bringen. Auch die verwendeten Begriffe und die Reihenfolge der Punkte ist sorgfältig gewählt, die wichtigsten Themen stehen ganz oben.
Diese Informationsarchitektur hat sich bewährt und ist trotz einiger Layout-Überarbeitungen seit vielen Jahren unverändert.
Sowohl Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten sind auf einen Blick zu finden.
Insgesamt: Alle häufigen Anliegen, die die Benutzer an die Wiener Kammeroper haben könnten, werden sofort auf der Startseite beantwortet – insbesondere:
Das klingt zwar alles selbstverständlich, ist aber bei keinem anderen Opernhaus so leicht zu finden.
Auch wenn’s banal klingt: Oft ist es die elementarste Frage, an der Website-Besucher scheitern, nämlich: Bin ich hier überhaupt richtig?
Wir liefern viele Anhaltspunkte, um zu zeigen, dass es hier um ein Opernhaus geht:
Der Name Kammeroper
ist schon sehr aussagekräftig – ersichtlich im Logo, oben in der Adresszeile und unten bei der Post-Anschrift
Name eines Komponisten bzw. Titel einer Oper
Premiere
bzw. Nächste Vorstellung
Spielplan
als erster Punkt in der Navigationsleiste
Das dominierende Bild zeigt ein künstlerisches Plakatmotiv
„Karten“-Link