Seit Einführung der 60 Euro Schwarzfahrer-Strafe stehen
die ÖBB-Fahrscheinautomaten im Kreuzfeuer der Kritik.
Sind das nur die Nörgeleien von Fortschrittsverweigerern?
Oder sind die Geräte wirklich so schlimm?
„intuitiv“ hat die Automaten genau getestet. Ergebnis: Das
System ist tatsächlich unnötig kompliziert.
Auch 2009 hat sich nichts gebessert: Die ÖBB-Fahrkartenautomaten sind die traurigen „Gewinner“ des Frustikus-Publikumspreises für unbenutzbare Geräte.
Nach jedem einzelnen Tastendruck folgt eine merkliche Wartezeit, manchmal mehrere Sekunden.
Fachbegriffe werden nicht erklärt, dadurch ist das System für Auswärtige völlig unverständlich.
Das System gibt einen unlogischen, aber starren Ablauf vor. Die dadurch provozierten Fehler sind nur schwer zu korrigieren.
Die Geräte sind nur auf Deutsch angeschrieben, und daher für Ausländer nicht als Fahrscheinautomaten erkennbar.
Die Schrift ist stellenweise schlecht lesbar.

Auf den roten Kästen steht „Fahrkarten“; auf dem Schalter dahinter
steht auch „Tickets“. Wohin werden internationale Besucher gehen?

Das sieht der Benutzer, wenn er zum Gerät kommt: Werbung. Es ist weder ersichtlich, dass es sich um einen Fahrscheinautomaten
handelt, noch, wie man den Kaufvorgang startet.

Die Werbung wird kurz von dieser Aufforderung unterbrochen.
Noch immer kein Hinweis, dass es sich um einen Ticketautomaten
handelt.

Startbildschirm. Geschlagene 20 Auswahlmöglichkeiten warten auf
den überforderten Benutzer. Bahninterne Fachbegriffe („EURegio“,
„VVNB“, „VOR“) werden nicht erklärt
und bleiben daher für Auswärtige rätselhaft. Die Standard-Möglichkeit
(„Fahrkarte Inland mit Zielwahl“) links oben ist
nicht besonders hervorgehoben; wer mehr auf Symbole schaut,
wird wahrscheinlich auf „Einzelfahrt Vollpreis“ in der
Mitte drücken.
Preisfrage: Wie viele Fremdsprachen stehen zur Verfügung? Drei?
– Falsch, es sind acht. Für die restlichen drückt man
auf den Knopf rechts unten
(auf
dem aber ausgerechnet jene Fahnen abgebildet sind, die
auch jetzt schon anwählbar sind).

Auswahl des Zielortes, Teil 1. Fünf Zielorte
sind vorgeschlagen; die wahrscheinlichste Option „Anderes
ZIEL“ steht
als letzte. Sinnvoller wäre, auch andere Ziele gleich auf diesem
Bildschirm eintippen zu können; für die Tastatur (siehe nächstes
Bild) wäre genug Platz.
Weitere Kleinigkeiten: Der Abfahrtsort steht links („WIEN
SÜDBAHNHOF“); die beiden Knöpfe, mit denen
der Abfahrtsort geändert werden kann, stehen zu weit
davon entfernt. Was „Ab Stadtgrenze“ bedeutet,
ist nur für Eingeweihte verständlich.
Die beiden Knöpfe unten („Neustart“ und „Schritt
zurück“) haben die selbe Funktion (zurück zum vorigen
Bildschirm).
Positiv: Dass häufige Fahrziele schon vorgeschlagen werden,
ist an sich eine gute Idee.

Auswahl des Zielortes, Teil 2. Hier erfolgt
die Eingabe primär über die Tastatur unten; die Aufmerksamkeit
des Benutzers wird aber auf die (noch leeren) Zielvorschläge
in der Mitte gelenkt.
Weitere Kleinigkeit: Die Taste „Löschen“ steht
zu weit weg vom weißen
Eingabefeld. Dadurch ist nicht klar, dass sie nur einen einzelnen
Buchstaben löscht (und nicht alles).
Grundsätzliches Problem: Für Computerbenutzer ist die alphabetische
Anordnung der Tasten ungewohnt – für alle anderen ist sie
aber intuitiver als die Computer-Anordnung
(QWERTZ).
Unser Vorschlag: Der Automat sollte zusätzlich
auch Postleitzahlen akzeptieren. Dadurch könnte man vielen Menschen
viel Tipparbeit
ersparen.

Auswahl des Zielortes, Teil 2 (nach der Eingabe). Der
Zielort wurde eingetippt (auf der Tastatur). Wie geht’s
jetzt weiter? Nirgends ein „OK“ oder „Enter“ wie
vom Computer gewohnt. Lösung: Man muss auf den gelben
Amstetten-Knopf in der Mitte drücken.
Positiv: Schon während man den Ort eintippt, macht das Gerät sukzessive
Vorschläge.

Auswahl des Zielortes, Teil 2 (anderer
Zielort). Warum
werden nur vier Vorschläge präsentiert, obwohl links
und oben Platz für mindestens
acht weitere wäre?
Im nächsten Bildschirm sind einige Angaben schon
vor-ausgewählt:

Weitere Angaben zur Fahrkarte. Hier lauern
viele Fallen. Die schlimmste: Nach Auswahl der Vorteilscard
sieht der Bildschirm so aus:

Alle darüber liegenden Knöpfe sind jetzt nicht mehr anwählbar!
Drückt man z.B. auf die Taste „2“ bei „Erwachsene“,
erscheint diese Fehlermedlung:

Nach „OK“ kommt man wieder auf das vorige Bild.
Wo soll man also drücken, wenn man zu zweit fahren will? Richtig
ist „Schritt zurück“ (unten), dann erscheint
wieder:

Jetzt kann man die Anzahl der Personen verändern. Die Angabe
der Vorteilscard hat der Automat dadurch aber „vergessen“ – der
Benutzer muss sie noch einmal auswählen.
Diese Tatsache wird durch einen Hinweis rechts oben (grauer
Kasten) erklärt. Aber allzu wörtlich sollte man diesen Rat
nicht nehmen, denn wo zeigt der schwarze Pfeil hin? Auf „Schritt zurück“.
Weitere Ungereimtheit: Nach Drücken auf „ändern“ (bei
Ermäßigung) erscheint:

Nach Drücken auf „VORTEILScard“ (im vorigen
Bild) erscheint aber:

Erstes Problem: Wozu gibt’s den Knopf „VORTEILScard“ dann
überhaupt? Alle Möglichkeiten hier sind auch im Knopf „ändern“ schon
enthalten.
Zweites Problem: Die Vorteilscard Bundesheer ist durch
Drücken auf den Knopf „VORTEILScard“ nicht zugänglich.

Fast geschafft! Nur mehr zahlen, und ab geht’s.
Aber welche Scheine/Münzen akzeptiert der Automat? Die Abbildungen
rechts unten könnten ein Hinweis sein, aber sicher ist das
nicht.
Und wer jetzt erst anfängt, sein Kleingeld zu zählen, könnte
eine böse Überraschung erleben: Nach 52 Sekunden bricht
die Maschine ohne Warnung einfach ab! Und man beginnt wieder ganz
von vorne...

Kauf von mehreren Fahrkarten hintereinander. Drückt
man im letzten Schritt (voriges Bild) auf den Knopf „+ weitere
Fahrkarte“,
erscheint wieder der Startbildschirm. Nun kann man den ganzen Prozess
ein weiteres Mal durchlaufen, es ist aber nirgends ersichtlich,
dass man schon eine Karte im „Warenkorb“ hat. Erst hier
im allerletzten Schritt sind die beiden Karten dann aufgelistet.
Ursprünglich
stehen über der Gesamtsumme rechts auch die
Einzelpreise, aber nach 14 Sekunden werden sie von dem
animierten weißen Bild verdeckt.

Das Kaufen einer Fahrkarte von A nach B ist ja eigentlich eine simple
Angelegenheit. Im Prinzip sollte jeder Mensch in der Lage sein,
einen Ticketautomaten zu verwenden. Tatsächlich hat aber z.B.
eine Schwedin, die zum ersten Mal in Wien ist, keine Chance. Wo
soll
sie hier drücken, wenn sie nach Graz fahren will? Alle diese
Möglichkeiten
sind für sie durchaus naheliegend:
Macht mit der richtigen Auswahl („National ticket with selection of destination“, links oben) also 8 (!) durchaus realistische Möglichkeiten.

Die „Sanduhr“. Jach jedem Tastendruck
heißt’s
erst einmal: Warten. Und dem bewegten ÖBB-Logo (Bildmitte)
zuschauen. Geübten Benutzern, die es eilig haben, kostet das Nerven.

Hellgelbe Schrift auf hellgrauem Grund ist nicht gerade augenfreundlich – überhaupt
bei schlechten Lichtverhältnissen.

Was bedeutet der Knopf „mehr“ (rechts)? Warum ist er
überhaupt da, wenn er nicht aktiv ist? Ebenso der Knopf „OK
Fahrkarte kaufen“ rechts unten.

Drückt man in den linken Bereich („FAHRKARTE“),
erscheint diese Fehlermeldung. Warum ist dieser Bereich dann überhaupt „anklickbar“?
Und wo ist hier das angesprochene „linke weiße Feld“?
Außerdem: Warum sind die Knöpfe „Neustart“ und „Schritt
zurück“ (unten) jetzt nicht aktiv?

Wenn es auf dieser Strecke keine 1. Klasse gibt, warum kann man dann
überhaupt auf den entsprechenden Knopf drücken?

Aber es geht noch schlimmer: Nach Auswahl eines (vom Automaten vorgeschlagenen!)
Ortes kann diese Meldung kommen. Mit Vorschlägen für
Alternativen in der Nähe wäre den Kunden mehr geholfen.

Wohin mit den Münzen? Der Münzeinwurfschlitz ist schwer zu erkennen, nicht beschriftet und zu weit vom Banknotenschlitz entfernt.
Außerdem: Das Fach zur Ausgabe der Fahrkarte und des Wechselgeldes (links unten) ist ungünstig positioniert und wird vom schräg nach vorne stehenden Bildschirm verdeckt. Unter dem Banknotenschlitz wäre ein besserer Platz dafür.

Warum hat nur das französiche Freizeitticket (links) eine dritte
Zeile bekommen, wo das deutsche (rechts) sie doch auch so dringend brauchen würde?
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
|
Für gewisse Funktionen sind Maschinen besser geeignet als Menschen (z.B. weil sie verlässlicher arbeiten). Aber dieses System vereint die Nachteile aus beiden Welten: So knausrig mit Informationen wie ein mürrischer Schalterbeamter und doch so unflexibel wie ein „Blechtrottel“: Wer z.B. erst beim Bezahlen draufkommt, dass die Fahrkarte erst ab der Wiener Stadtgrenze gelten soll, muss zurück zum zweiten Schritt und alles noch einmal eingeben.
Dass das System zu kompliziert ist, haben mittlerweile sogar die ÖBB erkannt und bieten massenhaft „Infoveranstaltungen“ (=Benutzerschulungen) an. Aber wäre es nicht billiger und einfacher, wenn man das System verbessern würde, anstatt von den Kunden zu verlangen, dass sie die Bedienung mühsam erlernen? Ganz zu schweigen von den Ersparnissen, wenn man sich schon von Haus aus an den Bedürfnissen der Kunden orientiert hätte.
Natürlich ist es grundsätzlich möglich, bei diesem Automaten erfolgreich eine Fahrkarte zu kaufen. Allerdings muss man sich schon ordentlich konzentrieren, weil der Vorgang schwieriger ist, als er sein müsste. Dabei wären fast alle diese System-Schwächen sehr leicht vermeidbar gewesen. Jetzt müssen sich tausende Kunden stärker anstrengen, weil sich eine Hand voll Entwickler zu wenig angestrengt haben.
ORF: Burgenland heute (16.2.2006)
Harte Kritik an den ÖBB: Die Fahrscheinautomaten, die an vielen Bahnhöfen das Schalterpersonal ersetzen, sind viel zu kompliziert. Zu diesem Urteil kommt die Firma "intuitiv Webdesign", die die Automaten jetzt getestet hat. Thomas Landauer, von [intuitiv] Webdesign gegenüber Kronehit:
Der Startbildschirm hat zwanzig Optionen, und man weiß eigentlich nicht, wo man drücken soll. Es gibt da so Sachen wie „Fahrkarte Inland mit Zielwahl“, „Einzelfahrt Vollpreis“, „Verkehrsverbund VVNB“, „VOR-Einzelfahrkarte mit Zielwahl“ und kein normaler Mensch weiß, wo er drücken soll – insbesondere ein Tourist weiß das nicht.
Moderator: Ja wenn einer eine Reise tut, dann kann er das zum Beispiel ja mit dem Zug tun. Allerdings ist für manche von uns das Fahrscheinkaufen an Bahnhöfen mittlerweile ein Kampf Mensch gegen Maschine.
Moderatorin: Ja, spätestens seit es nämlich diese berüchtigten „Selbstbedienungsstrecken“ gibt, müssen wir uns mit dem Ticket-Automaten auseinandersetzen, und die Firma „intuitiv Webdesign“ ist zum Beispiel spezialisiert darauf, die Benutzerfreundlichkeit von Internet-Seiten zu testen. Und diese Firma hat sich jetzt auch einmal unsere Fahrscheinautomaten vorgenommen.
Moderator: Und das Ergebnis, das ist äußerst ernüchternd. Der Chef der Firma, Thomas Landauer, vergibt die Schulnote 4, also gerade einmal „Genügend“. Schon am Anfang erwartet den Kunden nämlich die erste Hürde.
Thomas Landauer: Am Startbildschirm stehen 20 Optionen, und man weiß einfach nicht, wo man drücken soll. Es gibt „Fahrkarte Inland mit Zielwahl“, dann gibt’s „Einzelfahrt Vollpreis“, dann gibt’s „Verkehrsverbund VVNB“, dann gibt’s eine „VOR-Einzelfahrkarte mit Zielwahl“, dann gibt’s „Euregio Special“ – man weiß nicht, wo man hindrücken soll.
Moderatorin: Um Gottes Willen! (lacht). Aber diese Fachausdrücke, die werden nicht erklärt und besonders für Ausländer ist das natürlich ein Problem. Die Startseite, die ist aber nicht der einzige Kritikpunkt.
Thomas Landauer: Was uns selber überrascht hat, ist, wie langsam das System ist. Nach jedem einzelnen Tastendruck kommt eine Wartezeit zwischen ein und drei, vier Sekunden. Das ist, speziell für erfahrene Benutzer, dann schon sehr nervig, weil die wissen ja schon, was sie drücken müssten, und müssen nach jedem einzelnen Drücken warten. Das geht auf die Dauer auf die Nerven.
Moderator: Ja, und auch die starre Reihenfolge macht das Kartenlösen nicht gerade unbedingt einfacher.
Thomas Landauer: Man muss sich genau nach der Logik des Systems anpassen und muss gewisse Informationen einfach genau dann geben, wenn’s das System verlangt, und nicht dann, wenn man’s selber sagen will. Zum Beispiel der Klassiker in Wien: Man muss sofort am ersten Bildschirm sagen, dass man die Fahrkarte erst ab Stadtgrenze braucht und muss erst dann den Ort sagen, wo man hinfahren will. Das heißt, das, was jeder normale Mensch als allererstes angeben will, nämlich „Wo will ich eigentlich hinfahren“ muss er als zweites sagen.
Moderator: Tja – is’ also wirklich alles andere als einfach, da is’ mir unsere Kaffeemaschine schon wesentlich lieber.
Stärkster ÖBB-Vertriebskanal:
Fahrkartenautomat mit 1,4 Mio. Karten pro Monat
Zwei Tage nach Veröffentlichung unseres Usability-Tests
verkündete die ÖBB mit Stolz, dass über die Automaten 1,4 Millionen
Karten
pro Monat verkauft werden. Außerdem wurde die „Benutzerfreundlichkeit
weiter optimiert“.
Einmal
Guntramsdorf – fünfmal Frust
Unsere Kollegen von Hable Usability haben die ÖBB-Fahrscheinautomaten
schon im Jahr 2002 kurz getestet. Und kommen zum selben Ergebnis
wie wir.
Benutzerfreundliche Fahrscheinautomaten
Harald Buschbacher kritisierte ebenfalls schon im Frühjahr 2002
viele Schwachpunkte der Automaten. Wenige wurden in der Zwischenzeit
behoben,
die meisten sind geblieben.
Massive
Strafen für ÖBB-Kunden auf Selbstbedienungsstrecken
Der niederösterreichische Landtagsabgeordnete Herbert Thumpser
kritisiert in einer Aussendung: „Man
kann doch nicht im Ernst von einem zahlenden Kunden (!)
erwarten, dass er Zeit investiert und einen Kurs macht, um eine
Dienstleistung überhaupt in Anspruch nehmen zu können!“
Unternehmen Fahrschein
Die Wiener Gemeinderätin Ingrid Puller rät Automatenbenutzern,
schon eine Viertelstunde früher am Bahnhof zu sein, denn: „Wer
weiß, vielleicht kämpft Ihr Vordermann längere
Zeit mit dem Automaten.“
Neuer
Vorsitz-führender Präsident des Österreichischen
Seniorenrates legt Arbeitsschwerpunkte vor
Andreas
Khol fordert: „Die Fahrkartenautomaten von öffentlichen
Verkehrseinrichtungen, wie z.B. ÖBB [...] sind im Sinne einer leichteren und verständlicheren Handhabung neu und besser zu gestalten.“
Bundesvorstand des Seniorenbundes fordert bundeseinheitlichen
Heizkostenzuschuss
„Der Bundesvorstand des Österreichischen
Seniorenbundes beschloss außerdem – ebenfalls einstimmig
– sich für
eine leichtere und verständlichere Handhabung der
Fahrkartenautomaten, insbesondere bei der ÖBB, einzusetzen,
da die
derzeitige Bedienungsführung viel zu kompliziert und sowohl
für die Älteren aber auch für viele Junge oft schwer zu bewältigen
ist.“
Automatisch
Ärger (kostenpflichtig)
Die Zeitschrift „Konsument“ berichtete
im Dezember 2002 ausführlich über die Ticket-Automaten. Die Tester
kritisierten neben der schwierigen Benutzung („Ohne Grundkenntnisse
kaum beherrschbar“) vor allem die zahlreichen Fehler bei
der Berechnung des Kartenpreises.
Nichts
für Computermuffel (kostenpflichtig)
Im August 2003 greift „Konsument“ das Thema erneut kurz
auf. Es geht wieder hauptsächlich um Rechenfehler, aber auch
um Ankündigungen der ÖBB: „Im
Herbst 2003 wird die Implementierung der Sitzplatzreservierung via
Automat
in Angriff genommen und werden 1000 ausgewählte internationale Ziele
integriert“. Darauf warten die Bahnkunden im Frühjahr 2006
noch immer.
von Manfred Höfler am 27.8.2010 um 11:51 Uhr
Betrift Fahrscheinautomaten.Sei es Automaten gibt fahre ich mit dem Bus.Für eltere Menschen sind sie nicht geeignet.
von Höfler Manfred am 27.8.2010 um 12:25 Uhr
Automaten sind für uns aut.Wir fahren mit Bus obwohl wir am Bahnhof wohnen.
von Wilmaaaa _ ich will nur weg vom Automaten am 29.8.2010 um 15:59 Uhr
findet man eingentlich einen ermäßigten Fahrschein für dei Fahrt bis zu Grenze in Ausstellungsland eines "Interrail Ticket"?
Gibt es einen "virtuellen Automaten" online